Freitag, Juli 20, 2018

Bei den Indianern zuhause - KW 34 / 12

Bei den Indianern zuhause/ Integrationsverein mit Ferienkindern im Indianermuseum

Der Integrationsverein, der sich "Integration" auf die Fahne geschrieben hat, ist inzwischen selbst integriert: in der Bevölkerung und auch im Vereinsleben, bei Erwachsenen und bei Kindern. Dies zeigt sich gleich mehrfach. Ruckzuck war das Angebot des jungen Vereins, im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Waghäusel einen ganztägigen Besuch im sehenswerten Brettener Indianermuseum zu unternehmen, ausgebucht. Das Ergebnis am Abend: Die jungen Waghäuseler hatten einen erlebnisreichen Tag verbracht, waren todmüde, allen Teilnehmern gefiel der ganztägige Samstag, alle hatten Spaß. Die Eltern brauchten sich keinerlei Sorgen machen; ihrem (braven) Nachwuchs ging es gut. Jeder kam mit jedem bestens aus.

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UN-Dekade-Preis für Juna-Projekt - KW 33 / 12

UN-Dekade-Preis für Juna-Projekt

Freude und Stolz überall: Der „Bund“ Bruhrain (Bund für Umwelt und Naturschutz) wird mit seinem Juna-Gemeinschaftsprojekt (Jugend und Naturschutz) Träger einer besonderen Auszeichnung. Mit Preisen ausgezeichnet werden bedeutende Projekte zur UN-Dekade „Biologische Vielfalt von 2011 bis 2020“. Mit der Vergabe von Prämierungen sollen das öffentliche Bewusstsein für biologische Vielfalt, der Wert und die gesellschaftliche Verantwortung für deren Schutz gefördert werden.

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Bei den Indianern - KW 32 / 12

Bei den Indianern

Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Integrationsverein Waghäusel am Ferienprogramm der Stadt. Er bietet für die angemeldeten Ferienkinder einen sehr erlebnisreichen Besuch im Indianermuseum, und zwar am 11. August. Vorgesehen ist ein großer Projekttag. Mit dabei sind die Betreuerinnen Ebru Baz, Natalie Castalleos, Aylin Arabaci-Pfab, Nilüfer Saner, Nezihe Sahin, Yasemin Arabaci, Serpil Yilmaz, Kathrin Ciura

Was gibt es im Indianermuseum Bretten zu sehen und zu erleben?

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Der Fastenmonat im Islam - KW 31 / 12

Der Fastenmonat im Islam Fortsetzung:

Während der Fastenzeit ist es möglich einen andern Blickwinkel einzunehmen, Dinge zu beobachten, die in unserem hektischen Alltag sonst oft vergessen werden. Damit ist auch ein sozialer Aspekt verbunden: wer selber spürt, was es bedeutet Hunger zu haben und nicht essen zu können, kann nachvollziehen, wie es armen Menschen geht, die Hungersnöten ausgesetzt sind. Dadurch steigt die Bereitschaft sich stärker für das Allgemeinwohl zu engagieren. Durch das Fasten soll ein Solidaritätsgefühl mit Bedürftigen entstehen. Am Ende des Monats Ramadan spendet deshalb jeder Fastende einen Teil seines Vermögens (arab. Zakatu-i-Fitr) an Bedürftige.

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Ramadan: der Fastenmonat im Islam - KW 30 / 12

 Ramadan: der Fastenmonat im Islam

Das Fasten (arab. Saum/ Siyam) im Ramadan ist eines der wichtigsten Gebote des islamischen Glaubens und gehört, wie das Glaubensbekenntnis (Schahada), die fünf täglichen Gebete (Salah), die Almosensteuer (Zakatu-i-Fitr) und die Pilgerfahrt nach Mekka (Hac), zu den fünf Säulen des Islam. Der Ramadan dauert 30 Tage und endet in diesem Jahr mit dem Sonnenuntergang am 18. August.

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