Freitag, April 10, 2020

Integrationsverein wird angegriffen und schlägt zurück

BNN Leserbrief vom Freitag, den 15.01.2010
Integration schon längst fehlgeschlagen

Zum Bericht „Integrationsverein wächst“

Vom Montag, 28.12.2009

Ich finde es immer etwas scheinheilig, wenn Personen wie diese so tun, als ob sie Opfer von den Vorurteilen der gestrigen Deutschen wären. Man sollte sich doch einmal überlegen, warum diese Jugendlichen keinen Arbeitsplatz finden. Immerhin sind sie es gewesen, die in dieses Land kamen, sie müssen sich somit uns anpassen und nicht andersrum.

Weiterlesen: Integrationsverein wird angegriffen und schlägt zurück

Integrationsverein wächst - BNN 28.12.2009

Integrationsverein Waghäusel. Der im März gegründete Integrationsverein in Waghäusel verzeichnet steigende Mitgliederzahlen. „Vorwiegend junge Leute, worauf wir stolz sind, engagieren sich für die Ziele wie Dialog, Integration und Freundschaft.“ Diese positive Bilanz zog jetzt die Vorsitzende Ebru Baz. „Wir wollen auch in nächster Zeit deutlich zulegen“,betont die 30-jährige Muslimin, die zusammen mit ihrer ethnisch und religiös bunt gemischten Führungsmannschaft vorhat, auch 2010 mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen offensiv an die Öffentlichkeit zu treten.

Weiterlesen: Integrationsverein wächst - BNN 28.12.2009

Zwölf Apostel, zwölf Gerichte - BNN 18.12.2009

Etwas anders als ihre Nachbarn im Waghäuseler Stadtteil Wiesental feiert die 31-jährige Kathrin Ciura das Weihnachtsfest. Ihre Eltern stammen aus dem früheren Ostbrandenburg, das heute zu Polen gehört. Die junge Wiesentalerin wurde in Landsberg an der Warthe geboren und kam mit gerade drei Jahren nach Deutschland. Auch heute noch werden Bräuche und Gepflogenheiten aus der alten Heimat gepflegt.

Weiterlesen: Zwölf Apostel, zwölf Gerichte - BNN 18.12.2009

„Wissädäla konsch ned wärrä“– ist das wirklich so ? -BNN 27.11.2009

Praktische Integrationsarbeit am Beispiel zweier Projekte in Waghäusel

Kann man Wiesentaler nicht werden, sondern muss tatsächlich dort geboren sein, wie es der lokale Schlager unterstellt?

Katja Zimmerer ist vor etwa 20 Jahren hierher gezogen. Weder hat sie die Sprache verstanden noch gesprochen. Letzteres fällt ihr auch heute schwer. Katja Zimmerer kam aus Remscheid und spricht Hochdeutsch, die Sprache, die Baden-Württemberger laut Slogan des Landes nicht beherrschen. Katja spricht sie perfekt. Sie werde deshalb gelegentlich als arrogant empfunden, erzählt sie.

Weiterlesen: „Wissädäla konsch ned wärrä“– ist das wirklich so ? -BNN 27.11.2009

Kombi als Krankenwagen in Burkina Faso

Waghäusler Kombi in Afrika als Krankenwagen im Einsatz

Ein Waghäuseler Mercedes-Kombi ist künftig in Afrika als gefragter und begehrter Krankenwagen im Einsatz. Vor kurzem machte der "Konvoi der Hoffnung" Oberhausen-Rheinhausen/Waghäusel bekannt, wie dringend ein Krankenwagen im Dorf Bantougdo im westafrikanischen Burkina Faso gebraucht werde. „Die nächste Klinik liegt 50 Kilometer entfernt. Wenn es in unserer Krankenstation oder im Entbindungshaus zu Komplikationen kommt, sind die Menschen tot, bis sie, im Eselskarren transportiert, dort ankommen“, so Afrika-Koordinator Dr. Rolf Pflücke.

Weiterlesen: Kombi als Krankenwagen in Burkina Faso

Weitere Beiträge...

  1. 2.000 Euro aus dem Stand
Scroll to top