Samstag, Dezember 16, 2017

„Wissädäla konsch ned wärrä“– ist das wirklich so ? -BNN 27.11.2009

Praktische Integrationsarbeit am Beispiel zweier Projekte in Waghäusel

Kann man Wiesentaler nicht werden, sondern muss tatsächlich dort geboren sein, wie es der lokale Schlager unterstellt?

Katja Zimmerer ist vor etwa 20 Jahren hierher gezogen. Weder hat sie die Sprache verstanden noch gesprochen. Letzteres fällt ihr auch heute schwer. Katja Zimmerer kam aus Remscheid und spricht Hochdeutsch, die Sprache, die Baden-Württemberger laut Slogan des Landes nicht beherrschen. Katja spricht sie perfekt. Sie werde deshalb gelegentlich als arrogant empfunden, erzählt sie.

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Kombi als Krankenwagen in Burkina Faso

Waghäusler Kombi in Afrika als Krankenwagen im Einsatz

Ein Waghäuseler Mercedes-Kombi ist künftig in Afrika als gefragter und begehrter Krankenwagen im Einsatz. Vor kurzem machte der "Konvoi der Hoffnung" Oberhausen-Rheinhausen/Waghäusel bekannt, wie dringend ein Krankenwagen im Dorf Bantougdo im westafrikanischen Burkina Faso gebraucht werde. „Die nächste Klinik liegt 50 Kilometer entfernt. Wenn es in unserer Krankenstation oder im Entbindungshaus zu Komplikationen kommt, sind die Menschen tot, bis sie, im Eselskarren transportiert, dort ankommen“, so Afrika-Koordinator Dr. Rolf Pflücke.

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2.000 Euro aus dem Stand

Spende für "Konvoi" aus erfolgreichem Benefiz-Hoffest

Waghäusel/Oberhausen-Rheinhausen. Der neue „Verein für Dialog, Integration und Freundschaft Waghäusel“ will Gutes in mehrfacher Hinsicht tun. So verfolgt er nicht nur offensiv und konsequent seine Ziele, wie sie der Name ausweist. Die Aktivisten wollen auch dort Hilfe leisten, wo diese dringend notwendig ist: in Deutschland, Europa und fernen Ländern.

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