Dienstag, Juni 28, 2022

Über die Arbeit des Vereins - KW 49

Über die Arbeit des Vereins

Über die Arbeit des Integrationsvereins Waghäusel berichteten die Badischen Neuesten Nachrichten in ihrer Ausgabe vom Freitag, 27. November.

Unter der Überschrift „Wissädäla konsch ned wärrä“ -
Praktische Integrationsarbeit am Beispiel zweier Projekte in Waghäusel - wurde auch über den Integrationsverein berichtet. Wir empfehlen unseren Mitgliedern und Freunden die Lektüre des Artikels von Heike Heger.

Ebru Baz, Vorsitzende

Integrationsverein jetzt mit eigener Homepage - KW 48

Integrationsverein jetzt mit eigener Homepage

Nach einem etwas längeren Anlauf ist die Webseite des Integrationsvereins Waghäusel fertiggestellt. Dafür bedankt sich der Verein ganz herzlich bei seinem Freund und Förderer Özgür.

Die Webseite wird auch jeden Woche auf den aktuellen Stand gebracht. Wer nicht das Mitteilungsblatt bezieht, kann dort die Artikel nachlesen oder die nächsten Sitzungstermine entnehmen.

Wir wünschen viel Spaß beim Erkunden der neuen Webseite:

www.dialog-integration-freundschaft.de

Ebru Baz, Vorsitzende

Einladung: Multikulti-Band "CHAMELEON" in Kirrlach - KW 46 / 47

Einladung: Multikulti-Band "CHAMELEON" in Kirrlach

Am Samstag, 21. November, tritt die neue Multikulti-Band "CHAMELEON" im "Le Colonial" ab 21 Uhr in Kirrlach (Waghäuseler Straße 126) auf. Unterstützt wird der sicherlich vielversprechende Auftritt und die dynamische Band vom "Verein für Dialog, Integration und Freundschaft" Waghäusel. Ein Teil der Bandmitglieder gehört zum Integrationsverein. Es spielen mit: zwei Deutsche, ein Ukrainer, ein Türke und eine US-Amerikanerin. "Wir unterstützen die gute Sache und würden uns freuen, wenn auch andere Mitbürger vorbeischauen würden", lässt die Vereinsvorsitzende Ebru Baz wissen.

Integrationsverein beim Vinzentiusverein / Wiederum Ärger mit der rechten Szene / Ebru Baz bei Konrad-Adenauer-Stiftung - KW 45

Integrationsverein beim Vinzentiusverein

Zu einem Gespräch war der Integrationsverein Waghäusel vom Vinzentiusverein eingeladen worden. Dabei ging es darum, neue Ideen für eine bessere Integration auszuarbeiten.

Von Frau Beate Schuhmacher kam der Vorschlag, ein Forum aufzubauen, bestehend aus verschiedenen Nationalitäten, die sich gelegentlich treffen und sich über verschiedene Probleme austauschen. Von der Vorsitzenden Ebru Baz wurde die Überlegung eingebracht, einen „runden Tisch“ einzurichten.

Ein weiterer Vorschlag war: Vorstellung der Integrationskurse des Vinzentiusverein mit Hilfe eines Infostandes, mit einer Box (die dazu dient, dass jeder seine Ideen und Wünsche nennen kann), ein Flyer zur Motivation der Schüler aus dem Integrationskurs. Ferner erörterten die Teilnehmer die Frage, wie man die Motivation für Integrationskurse steigern könnte.

Wiederum Ärger mit der rechten Szene

Permanent versucht die rechte Szene, dem Integrationsverein am Zeug zu flicken. Inzwischen scheint es für diese Leute nichts Wichtigeres zu geben, als die Aktivitäten des Integrationsvereins unter die Lupe zu nehmen und immer wieder zu kritisieren, berichtete Ebru Baz bei der jüngsten Versammlung.

Ebru Baz bei Konrad-Adenauer-Stiftung

Auf Einladung der bundesweiten Konrad-Adenauer-Stiftung nahm die Vorsitzende des Integrationsvereins und Stadträtin Ebru Baz an einem kommunalpolitischen Seminar der Stiftung teil. Dabei ging es auch um das wichtige Thema Integration, wozu Frau Baz von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen berichten konnte.

Integrationsverein im Gespräch - KW 44

Integrationsverein im Gespräch

Den Vertretern des Integrationsvereins Waghäusel, Nilüfer Saner und Ebru Baz, stellte Frau Annemy Köhler sich und ihre Arbeit vor. Seit 2003 unterstützt die Landestiftung Baden-Württemberg das Programm „Sag mal was“, in Wiesental seit Oktober 2006. Ziel ist es, dass alle Kinder - mit und ohne Migrationshintergrund - die gleiche Chance zum Erlernen der deutschen Sprache haben. Mit Hilfe dieses Programms werden zurzeit 37 Kinder in Wiesental unterrichtet. In einer etwa einstündigen Informationsveranstaltung klärte Frau Köhler die Eltern darüber auf, wie sie diesen Lernprozess mit den Kinder auf spielerische Art und Weise unternehmen können und wie sie selber den Unterricht gestaltet.

Alles wird spielerisch mit kleinen kindgerechten Übungen praktiziert und hierbei den Kinder mehrmals die Wörter bzw. der Satzbau erklärt, auch geübt und verfestigt. Frau Köhler appellierte an die Eltern, mit den Kindern die deutsche Sprache regelmäßig zu üben, auch ergänzend zur Muttersprache. Das würde sehr große Fortschritte bringen. Alle Eltern, die selbst die deutsche Sprache nicht ausreichend sprechen und deshalb auch ihren Kinder kaum oder nur bedingt die deutsche Sprache vermitteln können, hat Frau Katja Zimmer vom Vinzentiusverein auf die angebotenen Integrationskurse aufmerksam gemacht. Hier könnte zweigleisig gefahren werden: die Kinder lernen im Kindergarten, die Erwachsenen im Vinzentiusverein.

Die Erzieherinnen berichteten dem Integrationsverein von großen Unterschieden im Sprachgebrauch der Kinder, die die Sprachförderung besucht haben, und denen, die dies nicht getan haben. Man erkennt bereits nach kurzem Zeitraum die immensen Erfolge beim Sprachgebrauch der Kinder.

Leider waren beim Elternabend keine türkische Eltern anwesend. Erneut bot der Integrationsverein seine Hilfe für das nächste Treffen an. Dann soll den Eltern eine türkisch geschriebene Einladung zum Elternabend zukommen. "Vielleicht führt dies zu einem besseren Besuch und zu einem schönen interkulturellen Gespräch", meinte dazu Ebru Baz.

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